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Postgender in der Piratenpartei

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Vor ein paar Tagen erschien ein Artikel in der Süddeutschen zur „Geschlechterdebatte im Netz“ in Bezug auf die angebliche Postgender-Mentalität in der Piratenpartei Deutschland. Mirjam Hauck suchte wissenschaftliche Belege für oder wider der Behauptung, dass Geschlechterverhältnisse im Netz keine Rolle mehr spielen würden – und wurde überraschenderweise nicht fündig.

Postgender heißt, dass das Geschlecht keine Rolle mehr spielt, dass Machtverhältnisse ausgeglichen sind und keine Benachteiligung mehr stattfindet. Das ein solches Ideal unerkannt schon immer geherrscht haben soll, halte ich allein schon für utopisch – und zum Glück hat das der gefühlt größte Teil der Piratenpartei inzwischen auch erkannt. Zum glück gibt es inzwischen Zusammenschlüsse, wie den Kegelklub, die sich auch wissenschaftlich mit der innerparteilichen Genderdebatte auseinandersetzen. Wie im Artikel erwähnt, zeigen schon Plattformen wie hatr.org oder tausende von Kommentaren in feministischen/queeren/etc. Blogs, wie es um den Sexismus im Netz bestellt ist, nämlich keinen Deut besser als in der Realität. Ja, vielleicht tritt er sogar noch deutlicher auf, da der soziale Druck normgerechten Verhaltens hinter Pseudonymen verschwindet.

Die Piraten berufen sich bei These der häufig auf die Plattformneutralität des Netzes. Diskrimierungsfreie Teilhabe steht also als Ideal für die Herangehensweise an Probleme und Erarbeitung politischer Forderungen der Piratenpartei, wie ctrl+verlust kürzlich treffend feststellte. Genau auf dieser ursprünglichen Idee des Netzes beruht auch die These des Postgender – und wäre das Netz tatsächlich ein unabhängiger Raum, so müsste man sich auch keine weiteren Gedanken darum machen. Aber schon allein dadurch, dass Menschen nicht nur durch das Netz sozialisiert sein können, sondern auch im Offline-Leben geprägt werden, Wertvorstellungen entwickeln und übernehmen, musste diese These scheitern.

Insofern erschließt sich mir nicht, warum in der Süddeutschen nach wissenschaftlichen Belegen für Geschlechterneutralität gesucht wurde – Ich behaupte, dass das (zumindest zu diesem Zeitpunkt) an der Realität vorbei gedacht ist.  Wie man allerdings anfangs auf die Idee kam, sich selbst als Postgender zu beschreiben, ohne sich vorher ernsthaft mit Gender auseinandergesetzt zu haben, ist mir auch noch immer ein Rätsel.

Written by zeitweilig

14. Januar 2012 at 03:13

Das Problem mit den Formulierungen

In den Unterhaltungen, die ich in letzter Zeit geführt habe, fiel mir immer wieder auf, dass es für mich sehr schwierig war auf einige Aussagen meiner Gegenüber zu reagieren. Dabei handelte es sich fast ausschließlich um Äußerungen, die stereotypierend oder stark vereinfacht und dadurch diskriminierend waren. Durch die intensive Beschäftigung mit Feminismus und Diskriminierung in letzter Zeit, habe ich das Gefühl, dass mir solche Aussagen immer direkt ins Gesicht springen. Ich selbst bin der Überzeugung, dass Vorurteile und Stereotypen sich vor allem durch Reproduktion immer fester in uns verankern und genau dagegen sollte man doch angehen?

Zum einen habe ich dann aber die Schwierigkeit, die Gesprächspartner auf solche Aussagen hinzuweisen. Ich möchte natürlich auf die Ungerechtigkeit hinweisen, ich möchte es thematisieren und ich will anderen bewusst machen, was in ihren Worten alles mitschwingt. Aber ich möchte auch nicht Moralapostel spielen und ihnen dauernd auf die Finger klopfen, habe schlicht Angst letztendlich dadurch als Störfaktor angesehen zu werden.

Zum anderen ist es die Reaktion der Gesprächspartner, wenn ich denn einschreite und sie auf ihr Verhalten hinweise, welche mir Schwierigkeiten bereitet. Meistens wird der Einwand dann nämlich einfach relativiert: „jaja… Hast ja recht…“, „Jaja… Aber manchmal trifft das einfach zu…“, „Jaja… weißt doch, dass das nicht so gemeint war…“ (Jaja scheint sehr beliebt zu sein ;)). Ein tiefere Auseinandersetzung findet in dem Moment nicht statt.

Natürlich weiß ich, dass sie es nicht so meinen, sondern man in einer Diskussion oder einem Gespräch ja auch mal gerne provoziert oder es auch einfach lästig ist immer p.c. zu formulieren. In nicht so tiefsinnigen Gesprächen mag das dann gerade noch durchgehen und ich verdrehe vielleicht kurz die Augen, aber in tiefschürfenden Diskussionen ist meiner Ansicht nach so etwas fehl am Platz. Meinem Gefühl nach, wird gerade jede Diskussion über Feminismus durch so etwas extrem angeheizt und es herrscht ein Unverständnis, wenn man versucht deutlich zu machen, dass gerade in einer solchen Diskussion platte Verallgemeinerungen nichts zu suchen haben.

Was also tun? Um jeden Preis darauf beharren und seine Überzeugungen propagieren? Oder geht man bei guten Freunden darüber hinweg, weil man ja weiß was gemeint ist? Oder ist gerade das gefährlich? Kennt ihr das auch? Und wenn ja, wie geht ihr damit um und wie lebt ihr damit? Habt ihr euch Grenzen gesetzt, ab wann ihr einschreitet? Versucht ihr es mit Metakommunikation? Habt ihr euch nebenbei mit diesen Personen schon Gespräche darüber geführt und wie haben sie reagiert? Wie ist der Umgang mit nicht so vertrauten Personen?

Ihr merkt, ich würde da gerne eine kleine Diskussion anstoßen… :)

Written by zeitweilig

30. Juni 2011 at 14:36

Das Gleichstellungsbarometer

Gerade habe ich etwas wirklich schönes entdeckt: Das Gleichstellungsbarometer der abz*austria, finanziert von respekt.net. Das Barometer stellt die gefühlte „Wetterlage“ der Geschlechtergleichheit in Österreich dar – also in welchem Grad Frauen und Männer im Berufsalltag eine Gleichberechtigung empfinden oder eben nicht. Interessante Zahlen kommen zusammen, aus denen dieStandard.at schließt: Männer sehen Gleichheit, wo für Frauen keine ist.

Das Nachteile in der Arbeitswelt für Frauen existieren, darüber müssen wir jetzt nicht unbedingt auch noch streiten… Aber interessant ist, wie diese empfunden und wahrgenommen werden:

Während die Verdienstchancen oder Arbeitsbedingungen am eigenen Arbeitsplatz von 87 Prozent der Männer als gerecht eingestuft werden, sehen hier nur 51 Prozent der Frauen Gleichheit. Ähnlich ist es bei der Frage nach Vereinbarkeitsmöglichkeiten für Beruf, Familie und Privatleben, die nur 43 Prozent der Frauen für beide Geschlechter gleichermaßen gegeben sehen. Ganz anders bei Männern: Bei dieser Frage glauben 87 Prozent der Männer, dass für alle die Vereinbarkeitsmöglichkeiten gegeben sind. […]

33 Prozent der Frauen sehen in der Arbeitswelt von gewerkschaftlicher und auch politischer Seite eine gerechte Vertretung für Männer und Frauen, für 68 Prozent der Männer ist hingegen diesbezüglich alles im grünen Bereich. „Außerdem fühlen sich Frauen eher als Männer durch tradierte Geschlechtsrollenzuschreibungen in ihrem Alltag eingeschränkt“, fasst Endl den aktuellen Bewertungs-Staus ins Sachen diskriminierende Stereotypen zusammen.

Die Frage die sich mir weiterhin stellt, ist warum dies so unterschiedlich wahrgenommen wird. Haben Männer ein Problem damit Teil eines diskriminierenden Systems zu sein und verneinen dadurch alles? Haben sie Angst Macht abgeben zu müssen, Bequemlichkeiten und Privilegien aufgeben zu müssen, die sie schon immer hatten? Nach so vielen Jahren Diskussion kann es zumindest nicht sein, dass noch keinem die Benachteiligungen aufgefallen sind.

Written by zeitweilig

17. Juni 2011 at 16:16

„DIY Radikaler Feminismus“

Jojo hat mal wieder einen Comic über Feminismus veröffentlicht… Auf den ersten Blick mal wieder was zum Augen verdrehen. Geschickt benutzt er das von ihm als radikal feministisch deklarierte Vokabular zur Selbstabwertung, um einer Bewertung der Mode seiner Freundin zu entgehen:

„Legst du wirklich Wert auf die Meinung eines selbstgerechten priviligierten Arschlochs mit Penis?“

Ich glaube da ist ein wenig die Krux bei mir, dass der Feminismus als etwas abwertendes gegen Männer (bzw. ihn selbst) benutzt wird – Zielt der Feminismus doch auf eine Gleichberechtigung ab. Zudem wird das Vokabular im Gomig dazu benutzt, einer scheinbar ihm unangenehmen Situation aus dem Weg zu gehen und versperrt, trotz des darin enthaltenen ironischen Witzes, dem unbedarften Leser den Blick auf die eigentliche Bedeutung der Aussage.

Was mich aber wirklich stört: Es wird mal wieder eine Stereotype des Feminismus reproduziert, welche diesen als radikal und abwertend beschreibt. Daher finde ich die Situationskomik schon amüsant, kann mir aber vorstellen, dass einige Leser diese Aussagen gerne schnell anders interpretieren würden.

Das finde ich einerseits schade, weil es wieder eine Trolldiskussion starten könnte und sich die Antifeministen in den Kommentaren austoben können. Andererseits finde ich es wirklich gut, dass Jojo dies auf seinem Blog thematisiert und sich mit der Thematik auseinandersetzt sowie bspw. Sascha Lobos Beispiel folgt.

Written by zeitweilig

3. Juni 2011 at 11:31

Emanzipation ≠ Feminismus

Aufgrund eines Artikels ist mir nochmal etwas bewusst geworden, worüber ich schon früher oft diskutiert habe. Juliane Waack schrieb in ihrem Blog einen Artikel über die Unterscheidung von Emanzipation und Feminismus. Als Einleitung dazu schrieb sie:

Als Emanze wird man ja gerne mal bezeichnet, wenn man feministische Reden schwingt. Das darf auch weiter getan werden, aber synonym sollte man die Wörter nicht verwenden, denn Emanzipation und Feminismus sind nun wirklich nicht dasselbe.

„Emanze“ ist vom genus her schon weiblich und schnell schließt man daher auch nur auf Frauen. Es wird vorrangig dazu benutzt Frauen, die eine feministische Grundhaltung haben abzuwerten. Ich möchte gar nicht so sehr auf die Begrifflichkeiten eingehen, sondern auf ein anderes Phänomen hinweisen, dass mir immer wieder auffällt:

Sobald eine Frau also eine Position einnimmt, die sich für Gleichberechtigung ausspricht und darauf hinweist, dass Frauen in der Gesellschaft die Benachteiligten sind, wird fast augenblicklich eine Diskussion losgetreten, dass dies sooo unbedingt nicht richtig sei. Dass Männer ebenfalls benachteiligt wären, dass Frauen doch alles tun können was sie wollen und wir längst Gleichberechtigt seien usw. Etwas was man auch auf sämtlichen feministischen Blogs in den Kommentaren immer und immer wieder findet.

Spricht sich jedoch ein Mann für diese Gleichberechtigung aus und weist auf Benachteiligungen hin, so wird erstaunlicherweise darauf eingegangen und interessiert gelauscht. Eine Diskussion mit anschließender wenigstens teilweiser Einsicht wird viel öfter am Ende der Auseinandersetzung mit diesem Thema erreicht.

Woran liegt das? – Ich vermute es liegt an genau den Stereotypen, die auch eine Benachteiligung für Frauen im allgemeinen darstellen. Auch wenn es die meisten nicht zugeben würden, zählt auch hier, dass dem Wort von Männern mehr Vertrauen geschenkt wird. Erzählt eine Frau vom Feminismus, ist dies eben nur Emanzen-Gelaber… Unwichtig, überzogen, selbstsüchtig, weil sie sich für ihr Geschlecht einsetzt – sofort wird eine Gegenposition eingenommen. Erzählt dies hingegen ein Mann, so setzt er sich augenscheinlich uneigennützig für andere ein, zeigt dadurch sein reflektiertes Selbstbild, dass er Teil der Dominanz ist und dass er bereit ist Kompromisse einzugehen. Ihm wird schlichtweg mehr Glauben geschenkt.

Dies ist besonders drastisch, wenn es darum geht, dass sich Frauen über sexistisches Verhalten ihnen gegenüber empören. Spricht jedoch ein Mann in der Position eines Beobachters dazu, so fangen die anderen meist erst an, darüber nachzudenken.

Eigentlich traurig, dass die meisten so unreflektiert bei der Konfrontierung mit diesem Thema herangehen.

„It can’t be anymore obvious that we live in a patriarchal society if ‚feminist‘ is a bad word“ – Ellen Page

Written by zeitweilig

24. Mai 2011 at 20:35

Stand der Dinge

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Die letzten Tage waren wieder einmal gut gefüllt mit viel Arbeit, aber auch angenehmen Dingen wie einem Geburtstag und einem Ausflug ins Grüne. Nicht zuletzt auch durch die Person, welche mir am wichtigsten ist und die mein Leben so unglaublich bereichert.

Leider sieht es in den kommenden zwei Wochen damit nicht besser aus. Wichtige Aufgaben harren ihrer Vollendung und müssen zudem zu unveränderbaren Fristen fertig werden. Morgen vormittags wird bereits ein Ausblick zusammen mit anderen Gruppen präsentiert, um einen ersten Eindruck der Lage zu gewinnen und sich dann erst recht in die Arbeit zu stürzen. Eine kleine Studie über Diskriminierung im medialen Raum soll es werden, erstmals zwar gut betreut, aber doch in Eigenregie. Leider auch etwas, das viel Zeit kosten wird.

Dementsprechend hatte ich schon kurzzeitig das Gefühl, dass mein erneuter Blogversuch nach hinten los gehen könnte. Es kostet einfach viel mehr Zeit richtige Artikel zu verfassen, als einfach nur interessanten Kram zu verlinken und so viel wie möglich hintereinander zu publizieren (aber wem erzähle ich das eigentlich?)… Von der Moderation der Kommentare mal ganz abgesehen. Ich hatte mir anfangs vorgenommen, jeden Tag wenigstens einen Beitrag zu publizieren. Inzwischen sehe ich es eher so, dass ich meine Erwartungen und Ansprüche herunterfahren muss. Gerade in Phasen in denen viel Arbeit vor mir liegt, komme ich nicht dazu, mich in Ruhe einmal hinzusetzen und meine Gedanken zu Papier zu bringen.

Zur Zeit sieht es also so aus: Erst einmal alle zwei Tage publizieren und dann mal sehen, wie es funktioniert. Zudem kommen demnächst möglicherweise Gastbeiträge zu feministischen Themen, darüber muss allerdings noch einmal verhandelt werden. Für den Blog wäre es auf alle Fälle eine große Bereicherung.

Und nun erstmal zurück an die Arbeit… Protokolle schreiben und für morgen noch einmal alles durchgehen. Wünscht mir Glück!

Written by zeitweilig

15. Mai 2011 at 17:38

Veröffentlicht in Allgemein

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Man wird nicht als Mann geboren, man wird dazu gemacht

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Neulich erst las ich einen wirklich guten Artikel über Kristina Schröder und ihre Familienpolitik bei Frau Lila. Gestern wies auch die Mädchenmannschaft darauf hin und erwähnte zudem, dass der Text ja von zwei Grünen geschrieben worden war. Das war mir irgendwie entgangen, ich schaute noch einmal nach und stieß dann über die Links auf den wirklich interessanten Text „Nicht länger Machos sein müssen“ Das grüne Männer-Manifest.

Ich möchte gar nicht so sehr jetzt die politische Einstellung oder die Partei bewerten, sondern eher die zugrunde liegenden Gedanken einmal genauer anschauen. Gerade weil das Manifest einige Punkte aufgreift, die gerne von den Maskulinisten, aber auch allgemein als Argumente angeführt werden, ist es meines Erachtens ganz interessant.

Eine der grundlegenden Thesen des Manifests dreht sich um die Konstruktion des Geschlechts und lautet schlicht: Frauen werden auf Weiblichkeit, Männer auf Männlichkeit reduziert. Und ich finde das trifft einen wichtigen Punkt, etwas das zumindest ich mir immer wieder bewusst machen muss: Wir sind alle mit Rollenklischees konfrontiert und belastet und kritisieren dies stark, weisen solche aber ebenso anderen zu. Was von den Autoren in den Mittelpunkt gerückt wird, ist die Emanzipation der Männer selbst, die Selbstbefreiung aus den sozialen Zwängen, die sie bisher verpasst haben.

Das Diktum des sozialen Geschlechtes, des Rollenzwangs und der festgelegten Verhaltensmuster gilt nämlich ebenso für Männer. Weil diese davon aber materiell und sozial immer profitiert haben, wurde erst in jüngerer Zeit zum Thema, dass Geschlechterrollen auch für Männer ein Korsett sind, das ihnen mehr schadet als nützt.

Als Beispiel angeführt werden die kapitalistischen Strukturen, in denen auch das Patriarchat sein Nest gebaut hat. Alle möglichen Krisen und Schwierigkeiten der letzten Jahre seien männlich konnotiert, weshalb der Aufruf zur Emanzipation auch eine Kritik am Wirtschaftssystem darstellt. Durch den ständigen Leistungsdruck und die erwünschten Wachstumssteigerungen, gerät das Private für Männer meist ins hintertreffen. Im Übrigen genau das, was viele Gegner des Feminismus auch immer wieder als Argument anführen, dass sie das Gefühl haben, für die Frau arbeiten zu müssen. Das sich Frauen durch dieses Verhältnis wiederum in eine Abhängigkeit begeben und unterdrückt fühlen, wird dann meist ignoriert, obwohl es im Endeffekt auf die gleiche Zielsetzung hinausläuft.

Die Konsequenz aus einem Umdenken wäre, dass Männer nicht so sehr unter Druck stehen müssten, nicht ständig ihre Männlichkeit unter Beweis stellen müssten, mehr Zeit für die Familie hätten und vieles mehr. Gleichzeitig würden sie damit Frauen ermöglichen aus ihrer Mutterrolle zu entkommen und auch die Möglichkeit geben am Berufsleben teilzuhaben. Es wäre die gleiche Arbeit, nur gleichmäßig verteilt. Habe ich etwas vergessen?

Männer, gebt Macht ab! – es lohnt sich.

Written by zeitweilig

8. Mai 2011 at 17:17